Beschreibung der Förderung
Kurz erklärt
URBACT ist ein europäisches Förderprogramm für nachhaltige Stadtentwicklung. Es hilft Städten, gemeinsam Lösungen für städtische Probleme zu finden und voneinander zu lernen. Im Mittelpunkt stehen gerechtere, grünere und produktivere Städte. Die Zusammenarbeit läuft in Netzwerken mit Städten und weiteren Partnern. Das Programm gehört zur europäischen Zusammenarbeit und wird über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.
Gefördert werden vor allem Themen wie Forschung und Innovation, eine CO2-arme Wirtschaft, Umweltschutz, Ressourceneffizienz, soziale Integration, Armutsbekämpfung sowie Beschäftigung und Mobilität. Ein Teil des Budgets ist auch für andere Themen der Stadtentwicklung offen, wenn sie von unten nach oben entwickelt werden. Die Förderung wird als Zuschuss vergeben. Die EU beteiligt sich je nach Region mit unterschiedlichen Kofinanzierungsraten.
Die Antragstellung läuft über Aufrufe und in zwei Schritten. Nach einem ersten Antrag können die Netzwerke ihr Konzept weiter ausarbeiten und Partner ergänzen. Wenn der endgültige Antrag bewilligt wird, folgt eine Umsetzungsphase von 24 Monaten. In Deutschland informiert der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. über das Programm.
Für wen ist die Förderung sinnvoll?
Die Förderung ist sinnvoll für Städte, Gemeinden, Stadtbezirke, Regionen und Ballungsräume. Auch lokale Agenturen, Behörden sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Bezug zu städtischen Themen können teilnehmen. Besonders passend ist das Programm für Akteure, die gemeinsam an nachhaltigen Lösungen für Stadtentwicklung arbeiten wollen. Es richtet sich an Partner aus den EU-Mitgliedstaaten sowie aus Norwegen und der Schweiz.
Kerndaten
- Bewerbungsfrist
- Anträge sind auf der Grundlage von Aufrufen einzureichen.
- Ansprechpunkt
- Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.
- mögliche Kriterien für eine Förderung
- Eine Stadt übernimmt die Federführung im Netzwerk.
- Städtepartner müssen die Mehrheit im Netzwerk bilden.
- Maximal drei Partner pro Netzwerk dürfen keine Städte sein.
- Es soll eine geografische Ausgewogenheit zwischen weniger entwickelten oder Übergangsregionen und stärker entwickelten Regionen geben.
- In einem Netzwerk können bis zu zwölf Partner mitarbeiten.
- mögliche Ausschlusskriterien
- Maximal drei Partner pro Netzwerk dürfen keine Städte sein.
- Anbieter der Förderung
- Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.
- Thema der Förderung
- Nachhaltige Stadtentwicklung
- Forschung und Innovation
- CO2-arme Wirtschaft
- Umweltschutz und Ressourceneffizienz
- Soziale Integration und Armutsbekämpfung
- Beschäftigungsförderung und Arbeitsmobilität
Hinweis: Dieser Text wurde mithilfe einer Künstlichen Intelligenz erstellt. Dieses Angebot stellt keine Beratung dar und dient nur der Information über mögliche Förderangebote. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Für detaillierte Angaben bitte den weiterführenden Links folgen.
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