Zuschuss

Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)

Wenn Ihre Hochschule oder Forschungseinrichtung oder Ihr kleines oder mittleres Unternehmen zur Marktfähigkeit und industriellen Anwendung von hybriden Materialien forscht, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten.

Stand 29.04.2026 Kalender-Erinnerung verfügbar  Dauerhaftes Förderprogramm Quelle: Förderdatenbank Bund, Länder und EU Förderregion: bundesweit

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Beschreibung der Förderung

Kurz erklärt

Die Förderung unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu hybriden Materialien. Gefördert werden Projekte, die die Marktfähigkeit und die industrielle Anwendung solcher Materialien verbessern. Es geht um vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen möglich machen. Die Projekte sollen auch zeigen, wie die Ergebnisse später in der Praxis genutzt werden können.

Die Förderung gibt es als Zuschuss für bis zu 2,5 Jahre. Unternehmen können je nach Nähe zur Anwendung bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten bekommen. Für Hochschulen ist zusätzlich eine Projektpauschale möglich. Kleine und mittlere Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bonus erhalten.

Der Antrag wird über gesonderte Aufrufe gestellt. Zuständig ist der Projektträger Jülich. Die Förderung ist Teil des Fachprogramms „Vom Material zur Innovation“.

Für wen ist die Förderung sinnvoll?

Die Förderung ist sinnvoll für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die zu hybriden Materialien forschen. Besonders passend ist sie für Projekte mit klarer Nähe zur Anwendung und mit dem Ziel, Ergebnisse in den Markt zu bringen. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen, darunter mindestens ein kleines oder mittleres Unternehmen.

Kerndaten

  • Bewerbungsfrist
    • keine feste Frist genannt; Antragstellung im Rahmen gesonderter Aufrufe
  • Ansprechpunkt
    • Projektträger Jülich
  • mögliche Kriterien für eine Förderung
    • Forschung zu hybriden Materialien mit nachgewiesenem Anwendungspotenzial
    • erwartete deutliche Steigerung der Marktfähigkeit und industriellen Anwendung
    • praxisnahe Lösungen oder Wege in die industrielle Anwendung
    • Konzepte zur Markterschließung und Verwertung
    • mindestens 2 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft beteiligt
    • davon mindestens 1 kleines oder mittleres Unternehmen
    • ein Unternehmen übernimmt die Konsortialführerschaft
    • schriftliche Kooperationsvereinbarung liegt vor
  • mögliche Ausschlusskriterien
    • keine gesicherte Angabe im Text
  • Anbieter der Förderung
    • Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
  • Thema der Förderung
    • hybride Materialien
    • Marktfähigkeit
    • industrielle Anwendung
    • Forschung und Entwicklung

Hinweis: Dieser Text wurde mithilfe einer Künstlichen Intelligenz erstellt. Dieses Angebot stellt keine Beratung dar und dient nur der Information über mögliche Förderangebote. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Für detaillierte Angaben bitte den weiterführenden Links folgen.

foerderkalender.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Bindend sind nur die Angaben des Fördergebers, dessen Informationen im Kasten "Weitere Informationen zur Förderung" abrufbar sind.

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